Sanakin Methode- Regenerative Zahnmedizin

Der Körper besitzt eigene Regenerationskräfte und
kann sich somit selbst heilen!

 

Im Vergleich zu anderen Therapieformen bietet der Einsatz von Sanakin® dem Arzt eine einzigartige Möglichkeit Entzündungen rein biologisch
und vollständig körpereigen zu behandeln.

 

"Innovative Biotechnik ist die Grundlage Regenerativer Zahnmedizin und ermöglicht eine optimale Wundheilung."

Aus dem Eigenblut des Patienten wird ein regeneratives und entzündungshemmendes Serum gewonnen, das auf der Vervielfachung körpereigener Interleukine und Wachstumsfaktoren basiert.

Diese unterstützen die natürlichen Heilungsprozesse im Körper und beschleunigen somit die Regeneration. Im Serum vorhandene positive Zytokine wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und knorpelschützend, bei einer gleichzeitig sehr hohen Verträglichkeit.

 

Nach der chirurgischen Entfernung des Kieferherdes wird in der selben Sitzung die Wunde mit diesem patienteneigenen Serum aufgefüllt.Dadurch erreichen wir eine  Unterstützung der körpereigenen Regenerationskräfte, eine Schmerzlinderung und Entzündungshemmung und verbesserte Wundheilung.

 

Körpereigene Immunproteine wirken kausal und effektiv!

Auch im Bereich der Parodontalchirurgie kann diese Methode hervorragend eingesetzt werden.


In der Implantolgie kann vor dem Einbringen des Implantates die gebohrte Knochenwunde mit diesem körpereigenen Serum benetzt werden.

 

Vorgehensweise

 

Weitere INDIKATIONEN für diese Methode

 

  • Arthrose an allen Gelenken
  • Gelenkschmerzen
  • degenerative Veränderung der Wirbelsäule
  • Bandscheibenschäden
  • Sehnenentzündungen
  • Muskelverletzungen
  • Regeneration nach operativen Eingriffen

 

VORTEILE IM ÜBERBLICK

 

  • natürliches und sicheres Verfahren 
  • Unterstützung der körpereigenen Regenerationskräfte
  • Schmerzlinderung
  • Entzündungshemmung (Parodontitis Behandlung)
  • Knorpelschutz
  • Vermeiden oder Herauszögern von Operationen
  • nebenwirkungsarme Therapie
  • individuelle Behandlung durch den Arzt
  • keine Überdosierung möglich
  • uneingeschränkte Therapiedauer
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • schnelle Einsatzmöglichkeit
  • unkomplizierte Handhabung

 

Knochenaufbau rein biologisch - mit patienteneigenem plättchenreichen Plasma (PRP)

Wenn Blutplättchen z.B. durch Wunden aktiviert werden, führt die Freisetzung von ihnen zu einer direkten und indirekten Regeneration des Gewebes und zur Wundheilung. Sie locken auch andere Zellen an, z.B. mesenchymale Stammzellen,Fibroblasten und Leukozyten. Auch sie dienen der Heilung und Regeneration. Neues Kollagen, Elastin, neue Blutgefässe und junge Zellen entstehen.

Nach Knochenverlusten durch Zahnextraktionen oder im Rahmen chirurgischer Eingriffe ist oftmals ein Aufbau neuer Knochensubstanz wünschenswert und auch für eine anschließende Zahnimplantation oft unerlässlich.

 

Behandlungen zum Knochenaufbau durch künstliche Biomaterialien werden oft von Patienten abgelehnt. Der Ersatz durch den  Einsatz von
PRP (plättchenreichem Plasma aus dem eigenen Blut des Patienten) zeigt einen deutlich günstigeren Heilverlauf und dies auch bei bisherigen Risikopatienten mit verzögerter Heilungserwartung (z.B.Diabetiker).

 

Die Wachstumsfaktoren im Plasma bewirken neben einer Regeneration im umgebenden Kieferknochen vor allem eine messbar beschleunigte Heilung der Extraktionsalveolen und der Knochenwunden.

 

Folgende Wachstumsfaktoren sind  in PRP nachweisbar:

 

 

Platelet-derived growth factor“ (PDGF) beeinflusst die Teilung und Chemotaxis von Fibroblasten. PDGF regt die Zellteilung von mesenchymalen Stammzellen und Endothelzellen an, unterstützt das Wachstum der extrazellulären Matrix und unterstützt die Hyaluronproduktion

 

.„Transforming growth factors α und β“(TGF-α und TGF-β) fördern die Zellteilung von Fibroblasten und regen Kollagenproduktion, DNA-Synthese, die Bildung von antibakteriellen Peptiden, die Keratinozytenaktivierung und die Blutgefäßbildung an.


„Vascular endothelial growth factor“(VEGF) regt die Blutgefäßbildung und die Endothelzellteilung an.
 

„Epidermal growth factor“ (EGF) reguliert Zellwachstum, regt die Teilung und Spezialisierung von epidermalen Zellen an und unterstützt die Bildung von Granulationsgewebe und Blutgefäßen.
 

„Fibroblast growth factor“(FGF-1 und FGF-2) stimuliert die Chemotaxis von Fibroblasten, die Blutgefäßbildung, die Kollagenfaserablagerung und damit u.a. die Wundheilung.

Quelle: Valeri CR, Saleem B, Ragno G. Release of platelet-derived growth factors and proliferation of fibroblasts in the releasates from platelets stored in the liquid state at 22 degrees C after stimulation with agonists. Transfusion 2006; 46(2): 225-9  

 

 

 

 

Privatpraxis

für

Ganzheitliche Zahnheilkunde

und

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Dr.med.dent.
Louis Niestegge

Zahnarzt und Heilpraktiker

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Fax 0228 619966-1

www.dentbonn.de
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Tätigkeitsschwerpunkte:

Ganzheitliche Zahnmedizin

Ganzheitliche Kieferorthopädie

Herd- und Störfelddiagnostik

 

 

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